Unschlagbar in der nachhaltigen Wirtschaftlichkeit

Solaranlagen haben gegenüber jeder anderen Art der Wärmeerzeugung den unschlagbaren Vorteil, dass die Primärenergie ohne Rechnung von der Sonne geliefert wird. Ab der Inbetriebnahme liefert die Solaranlage Jahrzehnte lang nahezu kostenlos Energie. Dies gilt insbesonders für unsere XL-Solarsysteme mit den CPC-Vakuumröhrenkollektoren. Denn diese überzeugen nicht nur in der Leistung, sondern haben auch eine sehr lange Lebensdauer und lassen die Anlagen nahezu verschleißfrei arbeiten. Wenn beispielsweise ein Blockheizkraftwerk nach ca. 15 Jahren, in denen eine kontinuierliche und teure Wartung erfolgen musste, das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, dann steht ein XL-Solarsystem noch in der Blüte seiner Jahre und macht seinem Eigentümer noch lange Freude. Zumal dann die Energiepreise aller Wahrscheinlichkeit nach in Höhen liegen werden, die wir uns heute gar nicht vorstellen mögen.

Aber wie steht es mit einer betriebswirtschaftlichen Rechnung? Wie lang ist die Amortisationszeit?

Nun, darauf gibt es keine pauschale Antwort, weil dies von vielen individuellen Parametern abhängt. Finanzierungsform, steuerliche Situation, Standort und Anwendungszweck, die Art der von der Sonnenwärme substituierten Energie, -um nur einige zu nennen- und vor allem die Höhe der künftigen durchschnittlichen Energiepreissteigerungen müssen in jedem Einzelfall betrachtet werden.
Gerade für gewerbliche Projekte gilt aber immer: Nach dem Ende der Abschreibung folgen noch viele Jahre nahezu kostenloser Energielieferung. Wenn man will, verhält es sich diesbezüglich mit einer Solaranlage wie mit einem Wasserkraftwerk.

Beim Einsatz in Wohngebäuden muss man unterscheiden zwischen vermietetem und eigengenutztem Wohnraum. Im Vermietungsfall sieht die Rechnung für den Immobilienbesitzer besonders gut aus. Maximal 11 Prozent der Kosten der Solarablage können laut Gesetz als Modernisierungskosten auf die Kaltmiete als Miterhöhung umgelegt werden. Die Solaranlage finanziert sich so wie von allein, die Mieter haben den Vorteil der reduzierten Nebenkosten und die Immobilie selbst erfährt eine erhebliche Aufwertung. Ihre Vermietbarkeit erhöht sich, was vielerorts kein unwesentlicher Aspekt sein dürfte. Und außerdem werden mit dem Einbau einer Solarwärmeanlage die Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) in aller Regel leicht erfüllt.

Das gilt auch im Fall der Eigennutzung der Immobilie, allerdings ist hier die Frage nach einer „Amortisationszeit“ gänzlich zweifelhaft. Denn der Vergleich der Anschaffungskosten einer Solaranlage mit den Brennstoffkosten der Heizung macht wenig Sinn: Das Geld zur Bezahlung der Öl- oder Gasrechnungen ist endgültig weg, buchstäblich verbrannt, und mehrt nur den Reichtum anderer. Die Anschaffung einer Solaranlage dagegen ist eine Investition in das eigene Vermögen, sie steigert den Wert der Immobilie, ist ökologisch und fortschrittlich, macht ein Stück weit unabhängig und, nebenbei gesagt, auch noch Spaß.

Staatliche Förderprogramme – Wir beraten Sie gerne

Die Hilfsangebote der öffentlichen Hand machen die Entscheidung für eine solarthermische Anlage zusätzlich leichter. Nicht zuletzt geht es auch darum, dass jeder für sich entscheiden kann, ob er nur zu den Finanziers, oder zu den Nutznießern der staatlichen Förderprogramme gehört.
Nähere Informationen unter Förderprogramme